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Fallbeispiel – das ändert mit dem PK-Vorbezugsverbot

Erwin Marti* ist 42 Jahre alt und verdient 130'000 Franken pro Jahr. Er will ein Haus für 800'000 Franken kaufen. Ein Vergleich zwischen den heutigen Regeln und dem Vorschlag des Bundesrates.

Rund 25'000 Personen dürften vom Bundesratsentscheid betroffen sein: Ihnen bleibt ein Hauskauf verwehrt.
Rund 25'000 Personen dürften vom Bundesratsentscheid betroffen sein: Ihnen bleibt ein Hauskauf verwehrt.
Keystone

Rund 25'000 Schweizer lassen sich jedes Jahr vorzeitig Pensionskassengelder auszahlen, um sich den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen. Um die Eigenkapitalrichtlinien der Banken zu erfüllen, haben sie bisher durchschnittlich 78'000 Franken aus der zweiten Säule abgezogen. Geht es nach dem Bundesrat, ist damit bald Schluss: Er will den Vorbezug abschaffen. Was dies für den potenziellen Hauskäufer bedeutet, zeigt ein fiktives Beispiel (hier die graphische Übersicht in gross):

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