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Vorsicht mit dem Kleingedruckten

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), die Kunden stark benachteiligen, sind seit einem guten Jahr verboten. Doch auch nach der Gesetzesänderung können Konsumenten immer noch in eine Falle tappen.

Max Spring

Mit ein paar Klicks im Internet bucht man heute problemlos eine Reise. Doch bevor man den Vertrag definitiv abschliesst, muss man noch die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) per Mausklick bestätigen.

«In oft seitenlangen AGB sichern sich Anbieter rechtlich gegen fast jedes erdenkliche Risiko ab. Meist akzeptieren Käufer ahnungslos Bedingungen, die sie nie eingehen würden», sagt Sara Stalder von der Stiftung Konsumentenschutz. Verständlicherweise läsen die meisten Kunden die AGB nicht durch, weil sie kompliziert abgefasst seien. Laufe dann aber etwas mit dem Vertrag nicht rund, sitze der Kunde in der Falle.

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