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Griechischer Sparkurs treibt Arbeitslosenquote auf Rekordhoch

Athen Der rigide Sparkurs Griechenlands hat die Arbeitslosenquote auf ein Rekordhoch getrieben.

Die Rate stieg im Oktober auf 13,5 Prozent von 12,6 Prozent im September und damit auf den höchsten Stand seit Beginn der monatlichen Aufzeichnungen 2004. Dies teilte die Statistikbehörde am Donnerstag mit. Insgesamt meldeten sich mehr als 684'000 Griechen arbeitslos. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum waren das 39 Prozent mehr. Besonders stark waren junge Griechen im Alter von 24 Jahren und darunter betroffen. Mehr als ein Drittel von ihnen waren ohne Job.

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