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Irak versteigert Lizenzen für drei Gasfelder

Bagdad Nach dem Muster der Auktionen von wichtigen Ölvorkommen im Land hat der Irak am Mittwoch die Lizenzen zur Ausbeutung von grossen Gasfeldern versteigert.

Bei der vom Erdölministerium in Bagdad organisierten Auktion erhielten Konsortien unter der Beteiligung von Firmen aus Kasachstan, Korea, Kuweit und der Türkei den Zuschlag für die Ausbeutung von Gasvorkommen mit einem Gesamtvolumen von knapp 317 Milliarden Kubikmeter. Der irakische Erdölminister Hussein Scharistani äusserte die Hoffnung, dass die Ausbeutung der Gasfelder in dem von Arbeitslosigkeit und Stromausfällen geplagten Land für Jobs sorgen und die Stromversorgung verbessern werde. Die Firmen erhalten wie bei den vergangenes Jahr versteigerten Lizenzen zur Ausbeutung der Erdölvorkommen keine Gewinnbeteiligung, sondern einen festen Preis für jeden geförderten Kubikmeter. Die Verträge gelten für 13 beziehungsweise im Fall eines der Felder für neun Jahre. Die Regierung hatte bereits Ende Juni eine erste Versteigerung organisiert.

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