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IT Swisscom IT Services auf Wachstumspfad zurückgekehrt

Nach zweijähriger Talfahrt ist der Informatikspezialist Swisscom IT Services auf den Wachstumspfad zurückgekehrt.

Während das Geschäft mit anderen Swisscom-Einheiten weiter schrumpft, wächst der Umsatz mit externen Kunden deutlich. Im ersten Halbjahr habe das Geschäft mit externen Kunden um gut 30 Prozent auf 240 Mio. Fr. Umsatz zugelegt, sagte der Chef von Swisscom IT Services, Eros Fregonas, am Mittwoch vor den Medien in Zürich. Davon stammten zwei Drittel des Wachstums aus einer Reihe von Zukäufen und ein Drittel aus eigener Kraft. Für das zweite Semester rechnet Fregonas mindestens mit nochmal so viel Umsatz mit externen Kunden wie im ersten Halbjahr. Damit ist Swisscom IT Services gut unterwegs, den Rekordumsatz von 900 Mio. Fr. aus dem Jahr 2007 zu erreichen. Wachstumschancen Wachstumschancen ortet Fregonas im Geschäft mit der Auslagerung der IT von Unternehmen: Bis 2013 dürfte dieses Geschäft um 4,3 Prozent jährlich wachsen, schätzte Fregonas. Das sei zwar ein halbes Prozent weniger als man früher erwartet habe, aber der Schweizer Markt biete noch Wachstumsmöglichkeiten. Denn hierzulande sei nur etwa ein Viertel der IT ausgelagert. Das sei wenig im Vergleich zu anderen Ländern wie etwa den USA oder Grossbritannien, wo es bereits über die Hälfte seien, sagte Fregonas. Von Januar bis Ende September habe Swisscom IT Services Aufträge im Gesamtwert von 500 Mio. Fr. an Land gezogen. Darunter sind Grosskunden wie beispielsweise UBS, Credit Suisse, Denner oder Schindler. Damit hat Swisscom IT Services in den ersten neun Monaten beinahe das Auftragsvolumen des gesamten letzten Jahres (540 Mio. Fr.) erreicht.

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