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Katastrophen in Asien-Pazifik kosten ZFS eine halbe Milliarden Dollar

Der Versicherungskonzern Zurich Financial Services schätzt, dass ihn die Schäden der fünf Naturkatastrophen in der Region Asien-Pazifik seit Jahresbeginn eine halbe Milliarde Dollar kosten.

Sämtliche Kosten will er im ersten Quartal verbuchen. Die Schätzung beruhe auf vorläufigen Rechnungen und sei als Wert vor Steuern und nach Abzug der Rückversicherungen zu verstehen, teilte der Konzern am Donnerstagmorgen mit. Eine abschliessende Schätzung der Schäden und damit der Kosten brauche mehr Zeit. Grund dafür ist gemäss Zurich die schiere Tragweite der Katastrophen und der eingeschränkte Zugang zu den Gebieten - besonders in Japan, aber auch in Neuseeland. «Die Aufarbeitung der Folgen dieser verheerenden Verwüstungen wird zweifellos sehr lange dauern», wird Konzernchef Martin Senn in der Medienmitteilung zitiert. Über die Resultate des ersten Quartals und die tatsächlich verbuchten Kosten will Zurich am 5. Mai berichten. Die fünf Naturkatastrophen im Asien-Pazifik-Raum hatten ihren Anfang in Australien genommen. Dort verwüsteten im Januar und Februar Hochwasser und Stürme weite Landstriche in Brisbane und Victoria. Ende Februar suchte ein verheerendes Erdbeben Christchurch in Neuseeland heim, dann folgte das Erdbeben mit Tsunami und Atomkatastrophe in Japan.

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