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«Chapero hat wohl eine Fehlbeurteilung vorgenommen»

Andy Rihs nimmt im Interview mit Redaktion Tamedia Stellung zum Skandal um Sonova, zu seinem Rücktritt als VR-Präsident und zur Kultur des Unternehmens.

Die bisherigen Untersuchungen sprechen ihn von einer Schuld frei: Verwaltungsrat Andy Rihs.

Andy Rihs ist der grosse Mann des Hörgeräteunternehmens Sonova. Als Folge des Skandals um mögliche Insidergeschäfte ist er als Verwaltungsratspräsident des Unternehmens zurückgetreten, das er einst mitbegründet hat und an dem er selbst noch immer mehr als 10 Prozent der Aktien hält. Die bisherigen Untersuchungen sprechen ihn selbst von einer Schuld frei, da er bei seinen Aktienverkäufen nicht gewusst haben konnte, dass Sonova kurz darauf eine Gewinnwarnung herausgeben würde.

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