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Der Dollar wird rekordschwach bleiben

Heute Morgen ist der Dollar auf ein weiteres Allzeittief von beinahe 0,95 Franken gefallen. Wenig spricht dafür, dass die US-Währung auf absehbare Zeit wieder mehr als einen Franken kostet.

Die Erwartung weiterer Geldspritzen durch die US-Zentralbank Federal Reserve lassen den Dollar erneut abstürzen: Fed-Chef Ben Bernanke.
Die Erwartung weiterer Geldspritzen durch die US-Zentralbank Federal Reserve lassen den Dollar erneut abstürzen: Fed-Chef Ben Bernanke.
Reuters

Gegenüber dem Schweizer Franken hat der US-Dollar heute Morgen ein Rekordtief erreicht. Zum ersten Mal kostet er auf den Interbankmärkten weniger als 96 Rappen. Nachdem vor kurzem noch der Euro gegenüber der Schweizer Währung fast täglich neue Tiefstwerte erreicht hat, passiert das gegenwärtig mit dem Dollar. Der Euro hat sich dagegen zum Franken wieder leicht erholt und hat momentan noch einen Preis von knapp unter 1.34 Franken. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Schweizer Währung damit gegenüber den wichtigsten Weltwährungen äusserst hoch bewertet ist. Das ist gut für Importeure und Schweizer Weltenbummler, aber Gift für die Exporteure.

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