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Generationengraben tut sich beim Wohneigentum auf

Die älter werdenden Babyboomer dominieren das Schweizer Wohneigentum. Junge dagegen verharren in Miete. Die Gründe.

Wer in der zweiten Lebenshälfte steht, kann sich Wohneigentum eher leisten: Besichtigung einer neuen Wohnung in Basel. (Archiv)
Wer in der zweiten Lebenshälfte steht, kann sich Wohneigentum eher leisten: Besichtigung einer neuen Wohnung in Basel. (Archiv)
Keystone

Tiefe Zinsen und ein moderates Einkommensplus bilden auch 2016 eine positive Ausgangslage für die Nachfrage nach Wohneigentum. Das schreiben die Ökonomen der Credit Suisse in einer neuen Studie zum Schweizer Immobilienmarkt. Allerdings würde die Nachfrage immer stärker von Personen getragen, die sich in der zweiten Lebenshälfte befinden. Wohneigentümer seien heute im Durchschnitt bereits 57 Jahre alt. Im Jahr 2000 waren es noch drei Jahre weniger.

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