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Was dieses Jahr am WEF besprochen wird

In vorab veröffentlichten Umfragen, Interviews und Analysen zeigt sich, was die über tausend Wirtschaftsführer dieses Jahr in Davos unter den Nägeln brennt. Ein Thema ist neben anderen ein neuer «Superzyklus».

Auf der Suche nach Klarheit in einer Zeit grosser Unsicherheiten: (v.l.n.r) Stanley Fisher von der israelischen Zentralbank, Pravin Gordhan, Finanzminister von Südafrika, EZB-Chef Jean-Claude Trichet, Tidjane Thiam, Chef von Prudential am WEF 2010.
Auf der Suche nach Klarheit in einer Zeit grosser Unsicherheiten: (v.l.n.r) Stanley Fisher von der israelischen Zentralbank, Pravin Gordhan, Finanzminister von Südafrika, EZB-Chef Jean-Claude Trichet, Tidjane Thiam, Chef von Prudential am WEF 2010.

Das vielleicht wichtigste Grundgefühl, das die Grundstimmung der 2'500 Besucher des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos – unter ihnen 1'400 Wirtschaftsführer – am besten beschreibt, ist Unsicherheit. Zu diesem Schluss gelangt man, wenn man die vorab produzierten Umfragen, Interviews und Analysen liest, die zum kommenden Treffen veröffentlicht wurden. Hier findet sich zwischen Zukunftseuphorie und grösster Sorge vor dem Kommenden alles und für alles finden sich Argumente.

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