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Wer will hier noch Ferien machen?

Auch der Tourismus, die wichtigste Stütze der griechischen Wirtschaft, schwächelt – die Regierung will Gegensteuer geben.

Der Touristenmagnet der griechischen Hauptstadt: Die Akropolis in Athen wird weniger gut besucht als in früheren Zeiten.
Der Touristenmagnet der griechischen Hauptstadt: Die Akropolis in Athen wird weniger gut besucht als in früheren Zeiten.
Keystone

Krise? Ein Flecken Griechenlands wenigstens hat kaum Grund zur Klage: Santorini, die wohl berühmteste Insel des Landes. «Wir sind schon wieder fast ausgebucht für die nächsten Monate», sagt Triantaphillos Pitsikalis, Hotelbesitzer im Kraterdorf Oia. Gut, die Aschewolke aus Island hat auch hier Stornierungen gebracht. «Aber das sind höhere Mächte, gegen die können nicht einmal wir etwas ausrichten.» Ansonsten ist er überzeugt: «Santorini wird der letzte Ort sein, den die Krise trifft.» Eine Insel der halbwegs Zufriedenen also – und damit recht einsam im Moment in diesem Land.

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