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Lokführer privater deutscher Bahnen streiken

Frankfurt In Deutschland streiken seit Donnerstag früh Lokführer zahlreicher privater Bahngesellschaften.

Die Gewerkschaft der deutschen Lokführer (GDL) will mit dem auf zwei Tage angesetzten Streik einen einheitlichen Tarifvertrag für alle 26'000 Lokführer erreichen. Der Ausstand bei den grossen Konkurrenten der Deutschen Bahn habe um 3.00 Uhr begonnen, sagte der stellvertretende GDL-Chef Norbert Quitter. Der Streik soll nach Gewerkschaftsangaben bis Samstagmorgen 2.00 Uhr dauern. Betroffen davon sind 21 Unternehmen, unter ihnen die Betreiber Abellio, Arriva, Benex, Veolia Verkehr und Hessische Landesbahn. Ein Schwerpunkt des Streiks wird nach GDL-Angaben Norddeutschland sein. Nicht betroffen von dem Streik ist die Deutsche Bahn, die sich mit der GDL in Tarifverhandlungen befindet.

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