Zum Hauptinhalt springen

Luzerner Kantonalbank mit mehr Gewinn

Die Luzerner Kantonalbank hat im vergangenen Jahr mehr verdient: Der Unternehmensgewinn nach Steuern stieg dank dem besseren Zinsgeschäft im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent auf 169,4 Millionen

Franken. Die Kantonalbank profitierte auch vom tieferen Geschäftsaufwand. Der Konzerngewinn erhöhte sich um 6,2 Prozent auf 149,4 Millionen Franken, wie die Luzerner Kantonalbank (LUKB) am Dienstag weiter mitteilte. Diese deutliche Steigerung kam allerdings vor allem dank den kleineren Zuweisungen an die Reserven zustande. Im Zinsgeschäft erhöhte sich das Ergebnis um 1,5 Prozent auf 319,9 Millionen Franken. Im Kommissionsgeschäft gab das Ergebnis um 2,1 Prozent auf 95 Millionen Fr. nach. Im Handelsgeschäft verringerte sich das Ergebnis um 9,9 Prozent auf 27 Millionen Franken. Die LUKB konnte sowohl den Personal- als auch den Sachaufwand senken. Insgesamt verringerte sich der Geschäftsaufwand um 1,8 Prozent auf 217,3 Millionen Franken, wie es heisst. Die Bank verwaltete Ende 2010 Kundengelder in Höhe von 25,2 Milliarden Franken, 3,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Dies ist unter anderem eine Folge der kleineren Neugeldzuflüsse bei der Adler Privatbank: Trotz der positiven Entwicklung beim Stammhaus wurden bei der Bank insgesamt Gelder in Höhe von 652 Millionen Fr. abgezogen. Wie andere Kantonalbanken profitierte auch die LUKB vom kräftigen Wohnungsbau: Die Hypothekenausleihungen stiegen um 7,4 Prozent auf 17,04 Milliarden Franken. Insgesamt erhöhten sich die Kundenausleihungen um 7,4 Prozent auf 20,68 Milliarden Franken. Die Bank will wie im Vorjahr 11 Fr. an die Aktionäre ausschütten. In diesem Jahr soll dies in Form einer Nennwertrückzahlung geschehen. Notiz an die Redaktion: Folgt mehr

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch