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Niedrige Metallpreise drücken Gewinn bei Alcoa

New York Niedrigere Metallpreise haben den Gewinn des US-Aluminiumriesen Alcoa schrumpfen lassen.

Im dritten Quartal lag der Profit bei 61 Mio. Dollar. Das sind 21 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Trotz des niedrigeren Quartalsgewinns blickt Alcoa optimistisch in die Zukunft. Die weltweiten Märkte gewännen an Stärke, teilte das vom ehemaligen Siemens-Chef Klaus Kleinfeld geleitete Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) nach Börsenschluss in New York mit. Der Umsatz legte um 14,6 Prozent auf 5,3 Mrd. Dollar zu. Den Anstieg begründete das Unternehmen mit gut laufenden Geschäften im Luftfahrt- und Bausektor. Die Analysten der Wall Street hatten nur mit einem Umsatz von 4,95 Mrd. Dollar gerechnet. Alcoa ist eines der ersten Unternehmen, dass in der vierteljährlichen Bilanzsaison in den USA seine Zahlen bekannt gibt. Seine Ergebnisse gelten als Hinweis auf die Gesamtentwicklung.

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