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Perrot Duval schreibt rosarote Zahlen

Die Genfer Industrie-Beteiligungsgesellschaft Perrot Duval hat im Ende April abgelaufenen Geschäftsjahr 2009/2010 beinahe wieder schwarze Zahlen geschrieben.

Unter dem Strich blieb noch ein Verlust von 0,5 Mio. Fr. nach einem Minus von 9,1 Mio. im Vorjahr. Die konjunkturelle Verlangsamung in den ersten Monaten des Geschäftsjahrs schlug sich in einem Umsatzrückgang um 25,7 Prozent auf 46,6 Mio. Fr. nieder, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Seit Herbst 2009 legten die Verkäufe pro Quartal aber wieder um 25 Prozent zu. Operativ schrieb die Firma schwarze Zahlen, das EBIT- Betriebsergebnis erreichte 1,7 Mio. Franken. Die Beteiligung Füll schloss das Jahr mit einem Umsatzminus von 16,1 Prozent. Bei Infranor sank der Umsatz um 27,8 Prozent. Am Zürcher Automationsunternehmen Infranor und der in der Verfahrensautomatisierung tätigen deutschen Füll Process hält Perrot Duval rund 80 beziehungsweise 100 Prozent der Aktien. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 23. September den Verzicht auf eine Dividende. Wegen der günstigen konjunkturellen Aussichten erwartet die Gruppe im laufenden Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von rund 20 Prozent und einen Reingewinn.

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