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Schlatter rutscht in die Verlustzone

Der Schweissanlagen- und Webmaschinenhersteller Schlatter hat im vergangenen Jahr einen Reinverlust von 10,9 Millionen

Franken eingefahren. Im Vorjahr stand noch ein kleines Plus von 0,2 Millionen Franken in den Büchern. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT war mit -10,9 Millionen Franken ebenfalls negativ. Der Rückgang um 9,3 Prozent resultiere aus den währungsbedingten Verlusten auf der Betriebsmarge und dem geringeren Umsatz, teilte Schlatter am Freitag mit. Der Umsatz betrug 2011 - wie schon Januar kommuniziert - mit 117,7 Millionen Franken 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Dafür konnte Schlatter beim Bestellungseingang zulegen: Die Bestellungen nahmen um 18,5 Prozent auf 130 Millionen Fr. zu. Auch beim Auftragsbestand von 50,9 Millionen Fr. lag Schlatter Ende 2011 um gut 32 Prozent über dem Vorjahresstand. Für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich stimme der angestiegene Bestellungseingang sowie die Anzahl Projekte in Verhandlung. Dennoch müssten aufgrund des volatilen Umfelds die Kostenstruktur und die Wertschöpfungskette optimiert werden, schreibt Schlatter, ohne dabei konkreter zu werden.

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