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Schweizer Börse schwächer

Die Schweizer Börse hat am Dienstag mit leichten Verlusten geschlossen.

Im frühen Geschäft liessen schwache Vorgaben aus Asien den Leitindex SMI auf den Tagestiefstand von rund 6313 zurückfallen. Danach erholte sich der Index, der Sprung in die Gewinnzone gelang aber nicht. Händler sprachen insgesamt jedoch von einem ruhigen und impulslosen Geschäft. Der Swiss Market Index (SMI) gab bis Börsenschluss um 0,17% auf 6375,26 Punkte nach. Der breite Swiss Performance Index (SPI)sank um 0,18% auf 5666,21 Zähler. Nobel Biocare (-9,8%) und Straumann (-4,2%) gehörten im Markt zu den grössten Verlierern. Die Genussscheine von Roche (-2,4%) wurden ebenfalls ziemlich deutlich zurückgenommen. Die Konkurrenzpapiere von Novartis legten dagegen um 0,4% leicht zu und konnten so die guten Kursavancen leicht ausbauen. Zu den Blue-Chips-Gewinner gehörten am Dienstag auch Logitech (&2,7%). Marktteilnehmer rechnen mit guten Unternehmenszahlen. Derweil profitierten Actelion (&2,6%) weiterhin von Übernahmephantasien. Die Banken sind unheinheitlich aus dem Handel gegangen: Während UBS mit 1,2% zulegten, büssten Credit Suisse 0,7% und Julius Bär 0,2% ein. Swiss Re (-0,2%) konnten sich nicht ganz im Plusbereich halten. ZFS (-1,2) standen bis zum Schluss unter Druck. Weitere grössere Verlierer bei den Blue Chips waren etwa Holcim (-1,1%), Bâloise (-1,2%) oder ABB (-0,9%).

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