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Sechs Knackpunkte für den neuen UBS-Boss

Nach der Ära Ermotti braucht die Grossbank neue Impulse: Wo Ralph Hamers ansetzen muss – das dürfte übers Sparen und die frustrierten Topmanager hinausgehen.

Jetzt heisst es anpacken: Ralph Hamers (r.) mit Axel Weber (m.) und Sergio Ermotti an der Pressekonferenz der UBS vom Donnerstagmorgen. Foto: ARND WIEGMANN/Reuters
Jetzt heisst es anpacken: Ralph Hamers (r.) mit Axel Weber (m.) und Sergio Ermotti an der Pressekonferenz der UBS vom Donnerstagmorgen. Foto: ARND WIEGMANN/Reuters

Der designierte UBS-Chef Ralph Hamers (zur News) erbt von Sergio Ermotti keinen Krisenfall. Ermotti hat die grösste Schweizer Bank umgebaut, auf die Vermögensverwaltung ausgerichtet und die Investmentbank zurückgefahren. Die UBS steht viel sicherer da als vor der Finanzkrise. 2007 bewegte sie mit einem Eigenkapital von rund 36 Milliarden Franken eine Bilanzsumme von 2200 Milliarden Franken, heute hat sie ein Eigenkapital von 54 Milliarden bei einer Bilanzsumme von knapp 1000 Milliarden Franken.

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