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Seit Euro deutsche Jahresteuerung auf 1,6 Prozent

Wiesbaden Seit der Euro-Bargeldeinführung am 1.

Januar 2002 sind die Konsumentenpreise in Deutschland im Schnitt pro Jahr um 1,6 Prozent gestiegen. In den letzten sechs Jahren mit der D-Mark bis 2001 lag die durchschnittliche Jahresteuerung bei 1,4 Prozent. «Bestimmend» für die Preissteigerungen seit Einführung des Euro waren die starken Preisanstiege für Rohstoffe an den Weltmärkten, wie das deutsche Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. So lagen die Preise für Heizöl, Benzin und Diesel im November 2011 um 85 Prozent über dem Niveau unmittelbar vor Einführung des Euro. Die Strompreise stiegen im gleichen Zeitraum um rund 66 Prozent. Eine stabilisierende Wirkung auf die Preise ging laut den Statistikern in den zehn Jahren Euro-Bargeld vor allem von den Mieten aus, die einen hohen Anteil an den Konsumausgaben der Haushalte haben. Die Nettomieten stiegen in den zehn Jahren lediglich um zwölf Prozent an.

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