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So könnten Firmen feindliche Übernahmen verhindern

Wenn grosse Konglomerate auf Einkaufstour gehen, können sich Schweizer Unternehmen kaum wehren. Jetzt machen Wirtschaftsführer Druck.

Die chinesische HNA-Gruppe soll in der Schweiz Offenlegungspflichten verletzt haben: Sitz in Peking. Foto: Reuters
Die chinesische HNA-Gruppe soll in der Schweiz Offenlegungspflichten verletzt haben: Sitz in Peking. Foto: Reuters

Es war eine Übernahme, wie man sie sich in der Schweiz nicht ­gewohnt war: Im Frühjahr 2007 hatten russisch-österreichische Investoren plötzlich 31 Prozent des Industriekonzerns Sulzer unter ihrer Kontrolle. Knapp 18 Prozent gehörten Ronny Pecik, Georg Stumpf und Viktor Vekselberg direkt, rund 14 Prozent kontrollierten sie über Optionen. Keiner hatte seinen Anteil vorher offengelegt. Die Finanzmarktaufsicht startete eine Untersuchung und stellte zwei Jahre später eine Verletzung der Offenlegungspflichten fest. Da war der Deal längst unter Dach.

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