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Teures Öl heizt Preisauftrieb in den USA an

Washington Das teure Öl hat die Konsumentenpreise in den USA im Februar nach oben getrieben.

Im Vergleich zum Vormonat zogen die Preise um 0,4 Prozent an. Damit beschleunigte sich die Teuerung, da die Preise im Januar im Vergleich zum Dezember nur um 0,2 Prozent gestiegen waren. Ökonomen hatten aber mit einem Anstieg in dieser Grössenordnung gerechnet. An der Zapfsäule kletterten die Spritpreise um 20 Cent je Gallone. Die jährliche Inflationsrate verharrte im Februar bei 2,9 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington weiter mitteilte. Die schwankungsanfälligen Energie- und Lebensmittelpreise herausgerechnet, kletterte der Index im Februar im Monatsvergleich lediglich um 0,1 Prozent. Diese sogenannte Kernrate lag aufs Jahr gesehen bei 2,2 Prozent - was der US-Notenbank Spielraum verschafft, weiterhin auf Mini-Zinsen und andere Massnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur zu setzen, ohne Preisdruck zu fürchten.

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