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UBS will Aktienanalyse in China ausbauen und an IPOs verdienen

Shanghai Die UBS will die Aktienanalyse in China deutlich ausbauen.

Damit hofft die Grossbank, ein grösseres Stück des lukrativen Geschäfts mit Börsengängen (IPO) in dem Wachstumsmarkt ergattern zu können. UBS plane, die Zahl der Analysten in China von gegenwärtig 20 bis 30 zu verdreifachen, sagte die Leiterin des chinesischen Aktiengeschäfts, Nicole Yuen, am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Ausbau hänge von der Marktsituation und der Verfügbarkeit von talentierten Mitarbeitern ab. «Aber das Ziel ist, dies innerhalb von 12 bis 18 Monaten zu erreichen», erklärte Yuen. Andere Bereiche des Geschäfts wie der Verkauf sollten im Gleichschritt weiterentwickelt werden. Mit einem Volumen von 70 Milliarden Dollar war China 2010 weltweit der wichtigste Markt für Börsengänge.

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