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Umbau der Kosmetiksparte schmälert Betriebsgewinn von Beiersdorf

Hamburg Der Umbau der Kosmetiksparte hat zu Jahresanfang Spuren bei Beiersdorf hinterlassen.

Der Betriebsgewinn (Ebit) sank im ersten Quartal um 13 Prozent auf 162 Millionen Euro, wie wie der Kosmetikkonzern am Donnerstag bekanntgab. Neben der Sortimentsstraffung hätten dabei Kosten für das laufende Restrukturierungsprogramm zu Buche geschlagen. Der Umsatz lag 1,7 Prozent über dem Vorjahreswert und betrug 1,4 Milliarden Euro. Die Umsatzsteigerung kam fast ausschliesslich aus Währungseffekten. Der Unternehmensbereich Consumer um die Marken Nivea und Eucerin sind der Kern von Beiersdorf. Im ersten Quartal 2011 betrug der Umsatzrückgang 1,6 Prozent. Das betriebliche Ergebnis ohne Sondereffekte lag bei 138 Millionen Euro, nach 161 Millionen Euro im Vorjahr. Besser lief es bei der Klebstofftochter Tesa, die einen organischen Umsatzanstieg von 10 Prozent auf 234 Millionen Euro einfuhr und den Gewinn auf 29 Millionen Euro steigerte. Für das Gesamtjahr rechnet Beiersdorf mit einer etwas niedrigeren Rendite als 2010 und einem Umsatz auf dem Vorjahresniveau von knapp 6,2 Milliarden Euro. Die Früchte des Umbaus will der von dem Tchibo- Konzern Maxingvest kontrollierte Traditionskonzern im nächsten Jahr ernten.

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