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Unsicherheit über Fed-Hilfen belastet Wall Street

New York An den US-Börsen haben am Donnerstag überraschend positive Konjunkturdaten Verunsicherung ausgelöst.

Anzeichen für eine Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt schürten Sorgen, die US-Notenbank (Fed) könne bei möglichen Konjunkturstützen zögern. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,2 Prozent tiefer auf 10'948 Punkten. Im Verlauf pendelte er zwischen 10'892 und 10'998 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 verlor ebenfalls 0,2 Prozent auf 1158 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq rückte hingegen 0,1 Prozent vor auf 2383 Punkte. Steil nach oben ging es für die Papiere von Adobe mit einem Aufschlag von 11,5 Prozent. Einem Medienbericht zufolge könnte der Softwarekonzern ins Übernahme-Visier von Microsoft geraten sein. Microsoft-Titel legten 0,4 Prozent zu. Deutliche Gewinne verbuchte auch die Aktie von Abercrombie & Fitch, die 8,9 Prozent zulegte. Die Bekleidungskette steigerte ihren Umsatz im September überraschend stark. An der New York Stock Exchange wechselten rund 0,92 Milliarden Aktien den Besitzer. 1357 Werte legten zu, 1596 gaben nach und 144 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,85 Milliarden Aktien 1153 im Plus, 1463 im Minus und 151 unverändert. An den US-Kreditmärkten stiegen die zehnjährigen Staatsanleihen um 02/32 auf 102-02/32. Sie rentierten mit 2,387 Prozent. Die 30- jährigen Bonds fielen 26/32 auf 102-26/32 und hatten eine Rendite von 3,717 Prozent.

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