Zum Hauptinhalt springen

Absatz von General Motors um 45 Prozent eingebrochen

Der angeschlagene US-Autokonzern leidet weiter. Im Oktober verkaufte er nur noch 169'000 Fahrzeuge. Grund ist die Kreditkrise.

Trauerstimmung in Detroit – in der traditionellen Autostadt kämpft General Motors um jeden Dollar. Es ist das Ende einer glorreichen Branche.
Trauerstimmung in Detroit – in der traditionellen Autostadt kämpft General Motors um jeden Dollar. Es ist das Ende einer glorreichen Branche.
Keystone
Chic in den Siebzigerjahren: Der Opel Manta, produziert zwischen 1970 und 1988. Bild von einem Opel-Manta-Treffen in Hessen, 2006.
Chic in den Siebzigerjahren: Der Opel Manta, produziert zwischen 1970 und 1988. Bild von einem Opel-Manta-Treffen in Hessen, 2006.
Keystone
Angestellte verlassen im Jahr 2006 das General Motors-Werk in Oshawa, Ontario: Das Unternehmen gab kurz zuvor Massenentlassungen bekannt.
Angestellte verlassen im Jahr 2006 das General Motors-Werk in Oshawa, Ontario: Das Unternehmen gab kurz zuvor Massenentlassungen bekannt.
Keystone
1 / 22

Der Mutterkonzern von Opel teilte heute mit, im Oktober 2008 seien nur noch 169'000 Fahrzeuge verkauft worden. Das sind 45 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Im Oktober 2007 waren noch 307'000 Fahrzeuge verkauft worden.

Der Verkauf von Autos sei um 34 Prozent zurückgegangen, bei Kleinlastern sei ein Minus von 51 Prozent zu verzeichnen. Der Einbruch wird auf das schwache Konsumentenvertrauen und die angespannten Kreditmärkte zurückgeführt.

AP/oku

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch