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Beratervertrag mit Daniel Vasella verursacht neuen Ärger

Aktionäre kritisieren, dass Novartis über die Details der Vereinbarung nur sehr zurückhaltend informiert.

Kaum ist das 72 Millionen Franken schwere Konkurrenzverbot für Daniel Vasella vom Tisch, löst Novartis neuen Ärger aus. An der gestrigen Generalversammlung wurde klar, dass Daniel Vasella auch nach seinem Abgang als Verwaltungsratspräsident bei Novartis unter Vertrag stehen wird. Dies wurde jedoch erst bekannt, als Ethos-Direktor Dominique Biedermann danach fragte. Er hätte erwartet, dass der Pharmakonzern dies von sich aus bekannt geben würde, sagte Biedermann. Die Firma habe eine Chance verpasst, das Vertrauen der Aktionäre zurückzugewinnen.

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