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«Das Personal muss die Massnahmen der Geschäftsleitung ausbaden»

Die SBB erhalten auch in einer neuen Umfrage keine guten Noten. Kundenunfreundlich sei die Bahn. Liegt es am Personal? Wir haben nachgefragt.

Der Job wird zunehmend anspruchsvoll: Ein Kondukteur kontrolliert in einem Intercity von Zürich nach Bern die Billette der Fahrgäste. (27. November 2009)
Der Job wird zunehmend anspruchsvoll: Ein Kondukteur kontrolliert in einem Intercity von Zürich nach Bern die Billette der Fahrgäste. (27. November 2009)
Gaëtan Bally, Keystone
Eine von vielen Billettarten: Eine Zugbegleiterin prüft im ICN von Zürich nach Genf zwei Tickets. (29. Mai 2013)
Eine von vielen Billettarten: Eine Zugbegleiterin prüft im ICN von Zürich nach Genf zwei Tickets. (29. Mai 2013)
Christian Beutler, Keystone
Stop Aggression: Zugbegleiter engagieren sich im Zürcher Hauptbahnhof mit Armbinden gegen Aggression, von der Zugbegleiter zunehmend betroffen sind. Eine der Sicherheitsmassnahmen umfasst die personelle Verstärkung in den Zügen. (27. Dezember 2008)
Stop Aggression: Zugbegleiter engagieren sich im Zürcher Hauptbahnhof mit Armbinden gegen Aggression, von der Zugbegleiter zunehmend betroffen sind. Eine der Sicherheitsmassnahmen umfasst die personelle Verstärkung in den Zügen. (27. Dezember 2008)
Walter Bieri, Keystone
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Gemäss einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts GFK werden die SBB nicht als dienstleistungsorientiert und kundenfreundlich wahrgenommen (wir berichteten). Inwiefern betrifft dies das Personal der SBB?

«Das Bahnpersonal kommt in den Umfragen sehr gut weg und wird als freundlich wahrgenommen», sagt Andreas Menet, Zentralpräsident des Zugpersonalverbands der Schweiz (ZPV), auf Anfrage. «Wir haben auch den Eindruck, dass die meisten Passagiere uns gegenüber sehr freundlich sind.»

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