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«Das wäre dann ein Riesenskandal»

Die «Arena» schwenkte kurzfristig auf das UBS-Fiasko um. Nach zwei Tagen UBS-Bashing setzte sich endlich einer für die gescholtene Bank ein. Nur war er fast alleine.

Haben wir einfach nur Glück gehabt? Die «Arena»-Runde zum neuen UBS-Debakel.
Haben wir einfach nur Glück gehabt? Die «Arena»-Runde zum neuen UBS-Debakel.
SF

Er schwitzte im Licht der Studioscheinwerfer, und er warf sich für die Zehntausenden Schweizer Banker ins Zeug, der Zürcher Kantonsrat Hans-Peter Portmann vom Zürcher Bankenverband. «Es bringt doch nichts, dieses UBS-Bashing», sagte der Politiker nach 10 Minuten aus der zweiten Reihe. Seine Vorredner wiederholten nochmals, wie sie geschockt (Anita Fetz/SP) waren gestern, als die UBS den Verlust von zwei Milliarden Dollar bekannt macht. Für den Schaffhauser Ständerat Hannes Germann war es «wie in einem Hitchcock-Krimi». Konrad Graber, der CVP-Ständerat, war «hässig».

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