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Die Pannenserie bei Toyota geht weiter

Der japanische Autobauer Toyota ruft in Nordamerika mehr als eine Million Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. In jüngster Vergangenheit kam es vermehrt zu Unfällen wegen technischen Effekten.

Grund sind Berichte über Motor-Probleme. Wie Toyota Motor am Donnerstag mitteilte, werden 1,1 Millionen Fahrzeuge der Modelljahre 2005 bis 2008 zurückgerufen. Es habe aufgrund dieses Problems drei Unfälle und einen Verletzten gegeben. Die US-Behörden hatten zuletzt die Untersuchung der Toyota-Modelle Corolla und Matrix wegen möglicher Motor-Defekte intensiviert.

Das Unternehmen hat seit vergangenem Oktober rund zehn Millionen Fahrzeuge wegen Qualitätsproblemen wie fehlerhafter Gaspedale, Bremsen und störender Bodenmatten weltweit zurückgerufen. Wegen verfehlter Informationspolitik zur Pannenserie zahlte der Autobauer zudem in den USA eine Rekordstrafe von 16,4 Millionen Dollar (12,9 Millionen Euro).

dapd/mrs

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