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Die Spur der Spionagegelder führt in die Schweiz

Renault vermutet einen Stromkonzern hinter der Spionageaffäre um seine Elektrosparte. Auch die Schweiz ist involviert.

Die guten Resultate stehen im Schatten der Spionageaffäre: Im letzten Jahr verkaufte Renault 14 Prozent mehr Wagen
Die guten Resultate stehen im Schatten der Spionageaffäre: Im letzten Jahr verkaufte Renault 14 Prozent mehr Wagen
Keystone

Zwei Gutschriften auf ein Konto in der Schweiz und auf eines in Liechtenstein bewegen die Gemüter bei Renault – eine über 500'000 Euro und eine über 130'000 Euro. Wie die Pariser Tageszeitung «Le Figaro» am Dienstag berichtete, vermutet der französische Autokonzern, dass mindestens zwei der drei hohen Kader, die vor einer Woche wegen Verdachts auf Industriespionage im Elektrosektor entlassen wurden, gegen die Preisgabe von strategischen Informationen von einem chinesischen Stromkonzern mit Schmiergeldern bedacht worden sind.

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