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«Die Tragweite wird unterschätzt»

«Wir dürfen uns nicht in ein Korsett der EU drängen lassen»: Hans-Jörg Bertschi. Foto: Dominique Meienberg

2019 war ein schwieriges Jahr für die Weltwirtschaft. Wie haben Sie dies als Logistikunternehmer gemerkt?

Wie äussert sich das?

Wie geht das im neuen Jahr weiter?

Welche Risiken meinen Sie?

Welche?

Dann steigt aber der ­Frankenkurs. Das trifft dann die Exportwirtschaft und damit auch Ihre Firma.

«Die Politik der Negativzinsen ist schädlich für die Volkswirtschaft. Sie dauert schon fünf Jahre, viel zu lange.»

Wie bereiten Sie sich auf diese Frankenaufwertung vor, verlegen Sie Stellen ins ­Ausland?

Welche Risiken sehen Sie sonst?

Wie schätzen Sie die Lage in der EU ein, dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz?

Welche sind das?

Sie meinen das institutionelle Abkommen mit der EU. Sie engagieren sich zusammen mit anderen Unternehmern gegen den Vertrag. Warum?

Welche Änderungen sind das?

«Wir müssen alles daransetzen, dass aus diesem Abkommen ein Wirtschaftsabkommen wird.»

Warum tut die Regierung das nicht?

Sind diese Nachverhandlungen mit den heute dafür zuständigen Personen noch machbar?

Der Bundesrat sagt aber, es gebe nur noch drei offene Fragen: den Lohnschutz, die staatlichen Beihilfen und die Unionsbürgerrichtlinie.

Ein Wirtschaftsabkommen würde jedoch nicht den vollen Marktzugang bedeuten?

Ohne Rahmenvertrag drohen aber die bilateralen Verträge zu erodieren.

Werden die Briten einen rein wirtschaftlichen Vertrag aushandeln können?