«Ich lasse mich nicht zum Sündenbock machen»

Der deutsche Logistikkonzern Zeitfracht wollte Skywork übernehmen, machte dann aber doch einen Rückzieher. Für Skywork-Chef Martin Inäbnit war die Berner Fluggesellschaft nach jahrelangen Verlusten nicht mehr zu retten.

Skywork-CEO Martin Inäbnit hat sich am Freitag erstmals öffentlich zum Aus der Fluglinie geäussert.

Skywork-CEO Martin Inäbnit hat sich am Freitag erstmals öffentlich zum Aus der Fluglinie geäussert.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Herr Inäbnit, wie geht es Ihnen?Martin Inäbnit: Es geht. Ein Stück weit bin ich auch erleichtert. Viereinhalb Jahre lang habe ich am Anschlag gearbeitet, 70 bis 80 Stunden pro Woche. Wir haben die Flotte erneuert, das Streckennetz erweitert und mussten doch stets jeden Fünfer x-mal umdrehen. Was mir beim Aus von Skywork am meisten ans Herz geht, sind die Mitarbeiter.

Berner Zeitung

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