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Ein bisschen mehr darfs sein – Löhne steigen nur wenig

Die Lohnrunde in einzelnen Branchen – Banken: Der Verband KV Schweiz will 3,5 Prozent mehr, denn bei vielen Angestellten bestehe immer noch Nachholbedarf. Die Finanzkrise trübt zwar die Aussichten, doch vor allem Institute, die in der Schweiz verankert sind, entwickeln sich weiterhin gut. Der Arbeitsmarkt für Bankspezialisten bleibt angespannt. Eine Umfrage der Beratungsfirma Towers Perrin ergab, dass die Finanzfirmen ihre Lohnbudgets für 2009 um 3,3 Prozent steigern wollen.
Metall- und Maschinenindustrie: Die Gewerkschaft Unia will Reallohnerhöhungen von 1,5 bis 2,5 Prozent – je nach Betrieb; der Verband Angestellte Schweiz fordert ebenfalls eine Steigerung von 1.5 Prozent real. Die Arbeitnehmerverbände verweisen darauf, dass die Branche vor allem bei den Exporten schöne Wachstumraten buchen konnte. Die Arbeitgeber widersprechen: die Auftragseingänge seien in den letzten Monaten gesunken.Im Gesamtarbeitsvertrag ist die Lohnfrage ausgeschlossen: Die Löhne werden auf Betriebsebene ausgehandelt.
SBB/Öffentlicher Verkehr: Die Gewerkschaften verlangen von den SBB den vollen Teuerungsausgleich plus eine einprozentige Lohnerhöhung. Die verweisen auf die Unzufriedenheit der Angestellten.
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