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«Ich bin den neuen Gripen E/F bereits geflogen»

Hakan Buskhe ist oberster Flugzeugbauer bei Saab und damit für das Gripen-Programm verantwortlich. Er spricht über die Schweiz als Partner, Drohnen – und wie er das Waffengeschäft seinen Kindern erklärt.

Die Zuversicht steht ihm ins Gesicht geschrieben: Hakan Buskhe, CEO von Saab AB, will nichts wissen von dunklen Wolken,welche angeblich  über dem Rüstungsprojekt Gripen E stehen sollen.
Die Zuversicht steht ihm ins Gesicht geschrieben: Hakan Buskhe, CEO von Saab AB, will nichts wissen von dunklen Wolken,welche angeblich über dem Rüstungsprojekt Gripen E stehen sollen.
zvg
Hakan Buskhe versichert, dass sich seine Firma nicht in die Abstimmungskampagne zum Gripen einmischen wird.
Hakan Buskhe versichert, dass sich seine Firma nicht in die Abstimmungskampagne zum Gripen einmischen wird.
zvg
Saab AB will mit dem Gripen E auch in der Schweiz abheben.
Saab AB will mit dem Gripen E auch in der Schweiz abheben.
Peter Klaunzer
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Das Okay für ein Gespräch mit Hakan Buskhe, Präsident und CEO von Saab, AB kommt schnell: 25. Juni in Schweden. Schliesslich hat der Rüstungskonzern alles Interesse, dem Schweizer Publikum die Philosophie des Konzerns näherzubringen: Saab will der Schweiz 22 Kampfjets verkaufen. Was danach folgt, braucht einen gewissen Langmut: Bis wenige Tage vor dem Datum heisst es, Treffpunkt sei an der Westküste, in der Ferienresidenz von Buskhe in Falkenberg.

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