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«Innovation geht auch ohne PK-Vorbezug ihren Weg»

Weniger Pensionskassengelder für die Firmengründung: Würgt das nun die Schweizer Start-up-Szene ab? Dazu der Winterthurer Start-up-Förderer Michael Domeisen.

Viele Jungunternehmer sind für die Umsetzung ihrer Ideen auf Startkapital angewiesen: Szene aus US-Startup-Serie «Silicon Valley». (Januar 2014)
Viele Jungunternehmer sind für die Umsetzung ihrer Ideen auf Startkapital angewiesen: Szene aus US-Startup-Serie «Silicon Valley». (Januar 2014)
Keystone

Wer ein Unternehmen gründen will, soll gemäss Bundesrat nur noch einen Teil seines Pensionskassenkapitals vorbeziehen können. Wird die Schweizer Unternehmenslandschaft nun ärmer?

Wenn die Pensionskassengelder nur noch beschränkt vorbezogen werden können, müssen sich Firmengründer vermehrt nach anderen Geldquellen umsehen. Dabei wird es mehr Selektion durch die Investoren geben, und die durchschnittliche Qualität der Start-ups dürfte steigen. Firmen mit viel Potenzial werden nach wie vor eher Mittel finden, auch wenn es sich um kapitalintensive Hightech-Start-ups handelt, etwa Spin-offs der ETH oder von Fachhochschulen.

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