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«Karrer schrieb sich einen Maximallohn vor»

Heinz Karrer soll neuer Präsident des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse werden. Das sei dienlich im Abstimmungskampf zur 1:12-Initiative, sagt Weggefährte Benedikt Weibel im Interview.

«Karrer strahlt in der Führung eine grosse Gelassenheit und Unaufgeregtheit aus»: Benedikt Weibel, ehemaliger SBB-CEO.
«Karrer strahlt in der Führung eine grosse Gelassenheit und Unaufgeregtheit aus»: Benedikt Weibel, ehemaliger SBB-CEO.
Keystone
Hat sich laut Weibel selber einen Maximallohn vorgeschrieben: Heinz Karrer, Axpo-Chef und Chef-Anwärter bei der Economiesuisse.
Hat sich laut Weibel selber einen Maximallohn vorgeschrieben: Heinz Karrer, Axpo-Chef und Chef-Anwärter bei der Economiesuisse.
Keystone
Zusammen sassen Karrer und Weibel im Verwaltungsrat der Energiegesellschaft Laufenburg. (Im Bild: Heinz Karrer während einer Axpo-Medienkonferenz.)
Zusammen sassen Karrer und Weibel im Verwaltungsrat der Energiegesellschaft Laufenburg. (Im Bild: Heinz Karrer während einer Axpo-Medienkonferenz.)
Keystone
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Herr Weibel, Sie kennen Heinz Karrer schon länger. Welche Beziehung haben Sie zu ihm? Wir haben eine sehr freundschaftliche Beziehung. Beide sind wir begeisterte Berggänger und führen gerne ausgedehnte Gespräche.

Haben Sie sich auch einmal beruflich getroffen? Ja, von 2007 bis 2011 sassen wir gemeinsam im Verwaltungsrat der Elektrizitätsgesellschaft Laufenburg. Er als Präsident, ich als Mitglied. Vor diesen Sitzungen holte er mich jeweils mit dem Auto ab. Während dieser Fahrten konnte man dann auch einiges besprechen, das nicht mit dem Job zu tun hatte.

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