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Migrolino forciert Expansion auf Kosten ihrer Partner

Die Migros-Tochter eröffnet Läden an wenig geeigneten Standorten. Das Geschäftsrisiko tragen die Franchisepartner, die auch Pensionskassengelder investieren.

Der Migrolino in Dietikon vermag nicht viele Kunden anzulocken.
Der Migrolino in Dietikon vermag nicht viele Kunden anzulocken.
Reto Oeschger

Anfänglich gab es sie nur an Bahnhöfen und Tankstellen, die kleinen Läden für den raschen Einkauf. Doch immer mehr dieser Convenience-Shops finden sich auch in Quartieren, oft dort, wo früher die Filiale eines Grossverteilers stand. Marktführer Coop Pronto zählte Ende Jahr 229 Läden, Verfolger Migrolino hält derzeit bei 161 (und 4 in Deutschland), hat aber dank der Kooperation mit Shell in kurzer Zeit gewaltig aufgeholt.

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