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Millionen-Strafe für UBS: Anleger reagieren nervös

Der Aktienkurs der UBS ist am Morgen kurz nach Börsenbeginn gefallen.

Die Anleger reagieren enttäuscht auf die Nachricht, dass die UBS in den USA 160 Millionen Dollar Strafgelder wegen Insiderhandels zahlen muss. Um 9.45 Uhr lag der Kurs 1,06 Prozent tiefer als am Vortag auf 16,86 Franken. Es ist ein moderater Kursverlust – was auch daran liegen dürfte, dass die UBS die Strafe aus längst getätigten Rückstellungen bezahlen kann. Zusätzlich belastet wird der Kurs durch die Nachricht in der Nacht auf heute, dass die Bank Barclays die UBS vom zweiten Platz der grössten Fremdwährungshändler der Welt verdrängt hat. Auf dem ersten Platz steht die Deutsche Bank.

Abgestraft wurde die Zurich Financial Services. Sie hat bekannt gegeben, dass nach den Naturkatastrophen in Australien, Neuseeland und Japan der Reingewinn im ersten Quartal um 32 Prozent auf 637 Millionen Dollar gesunken ist. Ihr Kurs ist um 3,2 Prozent auf 235,70 Franken gesunken.

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