Zum Hauptinhalt springen

Mini-Handy-Antennen für zu Hause

Schluss mit schlechter Handyverbindung: Orange lässt Kunden künftig ihre eigene Antenne betreiben. Das nützt dem Kunden – aber auch dem Unternehmen.

Verbindungsprobleme in gut abgeschirmten Neubauten: Mobilfunkantenne in Zürich.
Verbindungsprobleme in gut abgeschirmten Neubauten: Mobilfunkantenne in Zürich.
Martin Ruetschi, Keystone

Es sieht aus wie eine klassische Win-win-Situation: Orange-Kunden, die zu Hause mit dem Handy schlechten Empfang haben, können künftig ihre eigene Antenne betreiben. Das hilft den Kunden, weil sie dadurch eine bessere Verbindung im Gebäude haben. Und es hilft Orange, weil es das Netz verbessert. Denn das Gerät von der Grösse eines Taschenbuchs verbindet nicht nur seine Betreiber mit dem Mobilfunknetz, sondern jeden Orange-Kunden, der sich in Reichweite befindet. Die Miniantenne wird, einmal installiert, integraler Bestandteil des Orange-Netzes. Als Nutzer merkt man keinen Unterschied.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.