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Misstöne bei EMI

Das angeschlagene Musik-Unternehmen benötigt frisches Kapital und streitet mit seinem wichtigsten Gläubiger. Es ist ein Kampf gegen die Zeit.

Junge Talente als Geschäftskonzept: EMI setzt vermehrt auf Sternchen wie Katy Perry.
Junge Talente als Geschäftskonzept: EMI setzt vermehrt auf Sternchen wie Katy Perry.
Keystone

Die neuen Alben schriller Rock- und Popsternchen wie Lily Allen, Katy Perry und Lady Antebellum sind Hits. Sie füllen die Kassen des britischen Musikkonzerns EMI. Unternehmenschef Roger Faxon setzt gezielt auf junge Talente, um die angeschlagene Traditionsfirma aus der Krise zu führen. Doch es ist ein Rennen gegen die Zeit. Die Kreditgeber des Eigners Guy Hands, der EMI zur Boomzeit der Private-Equity-Akquisitionen 2007 für mehr als 6,5 Milliarden Franken übernommen hatte, werden unruhig.

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