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Morgan Stanley in den roten Zahlen

Mit einem leichten Minus verfehlte die US-Investmentbank Morgan Stanley die Markterwartungen. Schwächere Börsengeschäfte sollen zu diesem Ergebnis geführt haben.

Ins Minus gerutscht: Die US-Investmentbank Morgan Stanley.
Ins Minus gerutscht: Die US-Investmentbank Morgan Stanley.
Keystone

Die US-Investmentbank Morgan Stanley ist im dritten Quartal überraschend in die roten Zahlen gerutscht. Schwächere Börsengeschäfte hätten das Ergebnis belastet, teilte das Geldhaus am Mittwoch mit.

Unter dem Strich wies das Institut ein leichtes Minus von 91 Millionen Dollar aus und verfehlte damit die Markterwartungen. Vor einem Jahr stand noch ein Gewinn von 498 Millionen Dollar in den Büchern.

Schuldenkrise hat Investoren verunsichert

Auch bei der Konkurrenz lief es zuletzt im Investmentbanking nicht so rund. Die Schuldenkrise in Teilen Europas hat viele Investoren verunsichert und die Aktivitäten an den Märkten gebremst. Angetrieben wurde die Geschäfte der Banken dagegen vor allem von der kräftigen Wirtschaftserholung, da diese zu geringeren Kreditausfällen führte.

(SDA)

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