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Schweizer Firmen halten Anteile an französischen AKW

Die Kraftwerke Fessenheim und Bugey gelten als ungenügend gegen Erdbeben gesichert. An den Werken sind auch Schweizer Unternehmen beteiligt.

Umstritten: Das AKW Fessenheim.
Umstritten: Das AKW Fessenheim.

Gemäss der französischen Nuklearaufsichtsbehörde ist das Atomkraftwerk Bugey 30 Kilometer vor Genf nicht erdbebensicher. An dem Werk sind auch Schweizer Unternehmen beteiligt, wie «10 vor 10» am Donnerstagabend berichtet – unter anderem die Centralschweizerischen Kraftwerke, das EWZ der Stadt Zürich, die Energie Laufenburg und die SBB.

Wie die Sendung weiter berichtet, wollen sich die SBB nun von dieser Beteiligung trennen. «Die SBB wollte schon Anfang 2000 alle AKW-Beteiligungen verkaufen», wird SBB-Chef Andreas Meyer zitiert. Die Bugey-Anteile habe jedoch niemand kaufen wollen. «Einen Ausstieg planen wir aber schon», zitiert «10 vor 10» Meyer.

Am AKW Fessenheim, das im Elsass unweit der Grenze steht, sind ebenfalls Schweizer Firmen beteiligt, wie die Sendung weiter berichtet. Die Schweizer Stromkonzerne Alpiq, Axpo und BKW würden gemeinsam 15 Prozent am Kraftwerk halten.

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