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So will Coop eine Milliarde Umsatz mit Bio erreichen

Markenartikel wie Thomy-Senf, Zweifel-Chips und Stocki gibt es neu in Bioqualität. Neben dem eigenen Logo lassen die Hersteller auch jene von Coop und Bio Suisse zu.

Teure Bioprodukte verkaufen sich bei Coop stetig besser: Fisch aus dem Naturaplan-Sortiment.
Teure Bioprodukte verkaufen sich bei Coop stetig besser: Fisch aus dem Naturaplan-Sortiment.
Keystone

Die Welt des Konsums ist zweigeteilt: Die einen fahren zum günstiger Einkaufen über die Grenze, die anderen kaufen immer mehr teure Bioprodukte. Bei Coop gehörte diese Kategorie 2012 zu den wenigen, die trotz sinkenden Preisen zulegen konnte: Um 4,7 Prozent auf 816 Millionen Franken stieg der Umsatz mit Naturaplan, wie biologisch produzierte Lebensmittel bei Coop heissen. Insgesamt, also mit Bioprodukten anderer Eigenmarken, setzte Coop allerdings bereits 934 Millionen um. Zum 20-Jahr-Jubiläum von Naturaplan setzt Coop-Chef Joos Sutter nun zum grossen Sprung an: «Bis Ende Jahr wollen wir mit Bio eine Milliarde umsetzen.» Mit Aktionen und Promotionen will Coop das Jahr über «den grünen Teppich ausrollen», wie es an der Bilanzkonferenz hiess.

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