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Steuervorwürfe gegen Glencore

Der Rohstoffgigant soll in Australien jahrelang keine Steuern bezahlt haben – trotz Milliardenerträgen.

Das Steueramt deckte mehrere Fälle «pseudo-legaler» Steuerverminderung auf: Kohlenverlad am Hafen von Newcastle, Australien.
Das Steueramt deckte mehrere Fälle «pseudo-legaler» Steuerverminderung auf: Kohlenverlad am Hafen von Newcastle, Australien.
Daniel Munoz, Reuters

15 Milliarden australische Dollar soll Glencore in den letzten drei Jahren mit Kohle in Australien eingenommen haben – rund 13 Milliarden Franken. Trotzdem hat der Konzern vor Ort keine Steuern gezahlt. Das berichtet der Medienkonzern Fairfax mit Verweis auf einen mit der Firma vertrauten «Experten in multinationaler Finanzierung». Den ­Namen des Fachmanns wollte Fairfax nicht nennen. Es soll sich um eine «frühere internationale Führungskraft» handeln.

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