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Visa stellt Geschäfte auf Krim ein

Der amerikanische Kreditkarten-Anbieter reagiert auf die verschärften Sanktionen der USA gegen Russland.

US-Firmen ist es mittlerweile untersagt, auf der Halbinsel Krim zu investieren oder lokale Firmen zu unterstützen: Verschiedene Visa-Karten.
US-Firmen ist es mittlerweile untersagt, auf der Halbinsel Krim zu investieren oder lokale Firmen zu unterstützen: Verschiedene Visa-Karten.
Charles Krupa, Keystone

Visa stellt seine Geschäftsaktivitäten auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ein. Der amerikanische Kreditkarten-Anbieter reagierte damit auf die verschärften Sanktionen der USA gegen Russland.

US-Firmen ist es mittlerweile untersagt, auf der Halbinsel, die bislang zur Ukraine gehörte, zu investieren oder lokale Firmen zu unterstützen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur RIA zufolge hat der Visa-Konkurrent Mastercard ähnliche Schritte eingeleitet.

(SDA)

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