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Vom Aufräumer zum Abservierten

Bei der UBS steht ein Umbau des Investmentbanking an. Dies gefällt nicht allen: Internen Quellen zufolge steht der Co-Chef der Investmentbank, Carsten Kengeter, kurz vor dem Absprung.

Wegen der Affäre Adoboli verzichtete er bereits 2011 auf einen Bonus: Carsten Kengeter, Co-Chef der UBS.
Wegen der Affäre Adoboli verzichtete er bereits 2011 auf einen Bonus: Carsten Kengeter, Co-Chef der UBS.
Keystone
Gerüchten zufolge steht der ehemalige Topverdiener der Schweizer Grossbank vor dem Absprung: UBS-Sitz der Investmentbank in London.
Gerüchten zufolge steht der ehemalige Topverdiener der Schweizer Grossbank vor dem Absprung: UBS-Sitz der Investmentbank in London.
Keystone
2009 zum Co-Chef der Investmentbank befördert, muss sich der zwischenzeitliche Alleinherrscher seit Juli 2012 den Posten wieder teilen: UBS-Sitz in New York.
2009 zum Co-Chef der Investmentbank befördert, muss sich der zwischenzeitliche Alleinherrscher seit Juli 2012 den Posten wieder teilen: UBS-Sitz in New York.
Keystone
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Er war der «Aufräumer» der Investmentbank, er war der Spitzenverdiener bei der UBS. Doch im bevorstehenden Umbau droht ihm der Bedeutungsverlust: Carsten Kengeter, Co-Chef im Investmentbanking, könnte der UBS laut internen Quellen bald den Rücken kehren. Dies berichtet Bloomberg in einem heute veröffentlichten Artikel. Bereits am Dienstag könnte die Grossbank demnach eine umfangreiche Reorganisation der Investmentbank ankündigen. In diesem Zusammenhang haben drei hochrangige Angestellte gegenüber der Finanznachrichtenagentur angedeutet, sie würden eher früher als später mit einem Abgang des 45-jährigen Deutschen rechnen.

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