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Warum Ledermann den Gang an die Börse stoppt

Die Immobiliengesellschaft hätte heute erstmals an der Börse gehandelt werden sollen. Warum sich zu wenig Anleger für Ledermann begeistern konnten, dürfte mit drei Gründen zusammenhängen.

Abbruch des Börsenexperiments: Die Firma Ledermann Immobilien an der Seefeldstrasse 60.
Abbruch des Börsenexperiments: Die Firma Ledermann Immobilien an der Seefeldstrasse 60.
Keystone
Sagt, das Interesse der Anleger sei zu gering gewesen: Michael Müller, Geschäftsführer von Ledermann.
Sagt, das Interesse der Anleger sei zu gering gewesen: Michael Müller, Geschäftsführer von Ledermann.
Reto Oeschger
Marktkenner vermuten, dass die Firma an der Börse zu wenig Liquidität und zu wenig Renditeaussichtern versprochen hat: Firmenschild am Eingang.
Marktkenner vermuten, dass die Firma an der Börse zu wenig Liquidität und zu wenig Renditeaussichtern versprochen hat: Firmenschild am Eingang.
Keystone
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«Wir haben keinen Druck, unbedingt an die Börse zu gehen.» Das sagt Michael Müller, Geschäftsführer der Ledermann Immobilien in Zürich. Eigentlich wäre heute der Tag gewesen, an dem Müller den erstmaligen Handel von Ledermann-Aktien unter dem Symbol LIAG hätte mitverfolgen und kommentieren sollen. Doch der Börsengang wurde nach der gestrigen Sitzung mit den beteiligten Banken sistiert: Zu wenig Anleger interessierten sich für die feilgebotenen Aktien, das Initial Public Offering (IPO) wäre unterzeichnet gewesen.

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