Zum Hauptinhalt springen

Wie Google Geld mit Nutzerfotos machen will

User können die Verwendung ihrer Daten zu Werbezwecken stoppen: Neue Nutzungsbedingungen von Google.
Bisher verzichtete Google auf explizit soziale Elemente bei den Werbeelementen und nutzte stattdessen die eingegebenen Suchbegriffe oder die gespeicherte Surf-History des Nutzers. Werbungen bestimmter Anbieter können vom Nutzer auch geblockt werden.
Twitter blendet implizite Empfehlungen in der «Wem folgen»-Box sowie bei «Sponsored Tweets» ein. Der Kurznachrichtendienst war bislang zurückhaltend mit Werbung. Nach dem Börsengang könnte der Druck steigen, monetären Profit aus den Daten zu ziehen.
1 / 4

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.