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Vermittlungsversuch zwischen Swatch und UBS gescheitert

Im Rechtsstreit zwischen dem Uhrenkonzern Swatch und der Grossbank UBS um angebliche Millionenverluste ist ein Vermittlungsversuch gescheitert.

Gespräche vor dem Friedensrichter in Zürich endeten am Mittwoch ohne Einigung, wie Swatch Angaben aus einem Bericht des «Tages-Anzeigers» bestätigte. Die Swatch Group wirft der UBS vor, ihr Verluste mit so genannten «Absolute Return»-Produkten eingebrockt zu haben. Diese Finanzinstrumenten sollen bei jeder Marktlage Rendite bringen, was aber im Zuge der Finanzkrise nicht gelang. Die UBS äusserte sich nicht zum laufenden Verfahren. Die Swatch Group macht keine Angaben zur Höhe des Verlustes. Laut Tages-Anzeiger sind es etwa 30 Mio. Franken, die der Uhren- und Schmuckhersteller mit seinen Investments verloren hat.

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