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Vodafone verkauft Milliarden-Beteiligung an französischer SFR

Paris/London Nach rund zehn Jahren geht die Partnerschaft des britischen Mobilfunkriesen Vodafone mit Vivendi in Frankreich zu Ende.

Die Firmen einigten sich nach Angaben von Sonntag darauf, dass Vodafone seinen 44-prozentigen Anteil an der französischen Mobilfunkfirma SFR an Vivendi verkauft. Der Kaufpreis liegt den Angaben nach bei 7,75 Milliarden Euro. Damit erhält der französische Medienriese Vivendi die volle Kontrolle über seine wichtigste Ertragsperle, SFR. Der Mobilfunkkonzern ist in Frankreich die Nummer zwei der Branche. Vivendi-Chef Jean-Bernard Levy ist bemüht, Vivendi ein neues Gesicht zu geben. Vor allem die Einnahmen sollen verbessert werden. Vodafone dagegen hat sich nach Jahren der Expansion auf die Fahnen geschrieben, nicht-strategische Beteiligungen zu verkaufen.

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